Press-Reviews

Press-Reviews

R. Schumann: Szenen aus Goethes Faust, Ltg. H.-C. Rademann

"Hans-Christoph Rademann, Dirigent des Rias-Kammerchors, steht am Pult und wirft einen Konzertabend an, der in vielerlei Hinsicht Ungewöhnliches bietet. Zum Beispiel (...) die Qualität der Solistenriege - allen voran Marlis Petersen, Yorck Felix Speer mit geschwärztem Bass in der dankbaren Rolle des Mephisto... ."
Tagesspiegel, 1/2010

"Dietrich Henschel gab den Titelhelden eher jugendlich-viril als tiefsinnig, Yorck Felix Speer den teuflischen Widerpart schwarzstimmig-jovial."
Märkische Allgemeine, 1/2010

"Gekonnt setzt Yorck Felix Speer ( Mephisto, böser Geist, Pater Profundus ) seinen Bass ein."
Der Neue Merker, 1/2010

Szenen aus Goethes Faust, Ltg. Th. Hengelbrock

"Die demütig im Dienste Schumanns stehende Solistenschar mit der soprankeusch innigen Camilla Tilling als Gretchen (...), dem bassbaritonal bösen Mephistopheles des einstigen Wotan vom Dienst, Albert Dohmen, oder dem seine Bassmacht edel schattierenden Yorck Felix Speer wird dabei natürlich von einem Sänger überstrahlt: Christian Gerhaher (...)."
Die Welt, 11/2015


Szenen aus Goethes Faust, Ltg. B. Klee

"Eindrucksvoll auch die Bassstimmen von Andreas Bauer und Yorck Felix Speer."
Ioco, 4/2010




L. van Beethoven: IX. Sinfonie, Ltg. C. Spering

"Aus dem Solistenquartett ragen die (eingesprungene) Sopranistin Yannick- Muriel Noah und der Bassist Yorck Felix Speer heraus: Sie mit gepflegter Linienführung, er mit eindringlicher, ja weltumspannender Majestät."
Rheinische Post, 1/2016


IX. Sinfonie, Ltg. C. Spering

"Das Solistenquartett ist endlich einmal nicht aus dem Wagner- Ensemble besetzt, sondern mit schlanken, wunderbar aufeinander hörenden Mozart- Stimmen. Mit rhetorischem Feinsinn singt Yorck Felix Speer das Baß- Solo, Corby Welch seinen kämpferischen Tenorpart mit Tamino- Schmelz. (...) Großer Jubel für eine ganz neu gehörte `Neunte´."
Rheinische Post, 1/2014




R. Wagner: Tristan und Isolde, Ltg. A. Hermus

"Auch die drei Figuren der immer noch beträchtlich anspruchsvollen zweiten Reihe sind formidabel: Anne Marie Owens mit ihrem dunklen Alt als Brangäne, Sebastian Noack als Kurwenal und vor allem "Superbas" Yorck Felix Speer als König Marke, dem betrogenen Freund und Ehemann."
Volkskrant (NL), 9/2013

"Bass Yorck Felix Speer trug einen langen schwarzen Mantel und einen großen dreiteiligen Anzug und bewegte sich majestätisch über die Bühne. Und genauso, wie er da stand, klang er auch: Imposant und mit einem schönen, sonoren Klang. Er erinnerte mich an Robert Holl."
Operamagazin (NL), 9/2013

" Der Deutsche Bass Yorck Felix Speer ist der Star des Abends und erhält den größten Applaus. Sein schwarzer Bass mit einer großen, offenen Höhe ist Ideal für König Marke. Herrlich auch Markes Klage, hier ein wesentlicher Bestandteil des Gehörten."
Operanederland (NL), 9/2013

" Die Bühne ist minimalistisch eingerichtet und fordert eine Menge von den Sängern, ihre Aufgabe ist es, durch die Zeichnung ihrer Charaktäre den leeren Raum zu füllen und zu ergänzen. In Bezug auf die Stimmen gerät das sehr gut, aber in Bezug auf das Schauspielerische greift ein Großteil der Besetzung zu kurz. Eine Ausnahme ist der Deutsche Bass- Bariton Yorck Felix Speer, sein König Marke vereint gutes Singen mit gutem Spiel."
Written in music (NL), 9/2013

"Am stärksten sind die Isolde von Claudia Iten und der Marke von Yorck Felix Speer.(...) Der kraftvoll ("robuust") singende Speer macht Eindruck auch durch die Verletztlichkeit, mit der er seine Rolle füllt."
NRC Handelsblad (NL), 9/2013

"Ferner ein herausragender König Marke, meistens als verständnisvoller alter Mann besetzt, der hier aber auch sehr deutlich seine große Wut über den versuchten Betrug durchklingen lassen darf."
Dagblad van het Noorden, ed. Groningen (NL), 9/2013

"Neben Claudia Itens Isolde überzeugt auch der Bass Yorck Felix Speer auf ganzer Linie."
De Telegraaf (NL), 9/2013

"Anne Marie Owens (Brangäne) und Yorck Felix Speer (König Marke) sind ausgesprochen überzeugend: Stimmlich kraftvoll und darstellerisch sehr präsent."
Den Haag Centraal (NL), 10/2013

"In allen Tristans, die ich bis jetzt gesehen habe, wird Marke als monolithischer Block aus Mitgefühl und Empathie dargestellt, mitunter auch beinahe mal mit einem kleine Schluchzen. 
Hier sehen wir einen fassungslosen alten Mann, der sich in solch einer Situation keinen Rat mehr weiß. Er kann nicht begreifen, dass er durch seinen Ziehsohn verraten wird - ausgerechnet dem Mann, der ihm die Heirat mit Isolde aufgedrängt und ihn dadurch emotional besonders angreifbar gemacht hat. 
In dem Maße, wie die Szene vorankommt, wird Marke immer aufgebrachter über das, was ihm geschehen ist (- und Speer verfügt auch über die physischen Möglichkeiten, dieser Fassungslosigkeit entsprechenden Ausdruck zu verleihen - ... .)
Marke ist hier ein Mensch aus Fleisch und Blut und durchläuft die klassischen Phasen von Verneinung und Verleugnung 
(- "das kann doch alles nicht wahr sein!"-), Zorn und Wut
(- gegenüber Tristan - hier fast gewalttätig -), Verhandeln (- er versucht - eher ungeschickt - , um die Situation wieder in seine Hand zu bekommen, Isolde für sich zu gewinnen - was völlig mißlingt -) und schließlich Akzeptanz (- er weigert sich, die Tat zuzulassen, die Melot beinahe verzweifelt von ihm erbittet, nämlich Tristan zu töten -). 
Auffälliges Detail (hier) war das vergebliche Bemühen Melots, Marke ein Schwert in die Hand zu drücken, in das Tristan, Melot verfolgend, schießlich hineinläuft, so dass Marke - gegen seinen Willen - am Ende doch in den Racheakt hineingezogen wird. 
Selten gut gespielt und in Kombination mit der vokalen Leistung von Yorck Felix Speer für mich der Höhepunkt der Vorstellung."
Wagnergenootschap (NL), 9, 2013

"Place de l´Opera, das größte Onlinemagazin im Bereich der Oper in den Niederlanden, hat die Inszenierung von Tristan und Isolde der Nationale Reisopera Enschede zur niederländischen Oper des Jahres 2013 gewählt"
Place del´Opera, 12/2013




L. van Beethoven: Missa Solemnis, Ltg. R. Otto
(Eröffnungskonzert Festival Europäischer Kirchenmusik)

""Überhaupt stand mit dem Soloquartett ein exzellentes Chor- Gegenüber zur Verfügung (...)- alle in der Unverwechselbarkeit ihres persönlichen Timbres zugleich anpassungsfähig im Ensemble - einfach vorzüglich. Beispielhaft die Gloria- Koloraturen des Soprans, das Basssolo des "Agnus Dei" mit den emotionalen Antworten in Alt und Tenor."
RZ, 7/2015

"(...) Yorck Felix Speer fundamentierte mit einem tiefen, wohl temperierten Bass (...)."
Gmünder Tagespost, 7/2015

"(...) der jederzeit durchsetzungsfähige Bassist Yorck Felix Speer (...)."
Hohenloher Tageblatt/ Südwest Presse, 7/2015


Missa Solemnis, Ltg. E. zu Guttenberg

"Eine Musterinterpretation"
"Neben dem wunderbaren Violinsolo von Andreas Reiner überzeugt auch das hochqualitative Solistenquartett, allen voran Susanne Bernhard mit edlem Leucht-Sopran, Anke Vondung mit solidem Mezzo, Pavol Breslik mit klarem Tenor und Yorck Felix Speer mit sattem Bassregister."
Der Neue Merker, 9/2010 

"Many performances of the Missa Solemnis are led down by inadequate work by the bass soloist, to whom Beethoven entrusted the heartrending opening of the Agnus Dei. (...) Bass Yorck Felix Speer sings admirably throughout the performance, however, bringing special intensity and pointed vocalism to his critical contributions to the Agnus Dei."
Voix des Arts (USA), 10/2010

"Yorck Felix Speer is a German bass with a deeply burnished low register which brings an elegant poignancy to Beethoven´s famous Agnus Dei."
blu-ray.com (USA), 10/2010


Missa Solemnis, Ltg. R. Otto
(Rheingau Musikfestival)

"Susanne Bernhard, Marion Eckstein, Dominik Wortig und der markante Yorck Felix Speer bildeten ein ausgewogenes, sehr engagiertes Solistenquartett."
Frankfurter Neue Presse, 7/2015

"...- besonders bestachen der Sopran Susanne Bernhards und der Bass Yorck Felix Speers -..."
Frankfurter Rundschau, 7/2015


Missa Solemnis, Ltg. R.Otto
(Eröffnungskonzert Mosel Musikfestival)

"Und doch: Die Solisten! Sie beziehen zu allen eingeschliffenen Unarten entschieden Distanz. Nichts bleibt von dem unsensibel forcierten, selbstdarstellerischen und ensemblefeindlichen Beethoven- Gesang vergangener Jahrzehnte. (...) Bass Yorck Felix Speer und Tenor Dominik Wortig verbinden lyrische wärme und oratorische Kraft."
Trierer Volksfreund, 7/2015

"Beeindruckend waren auch der Bass Yorck Felix Speer und die Sopranistin Susanne Bernhard(...)."
Pizzikato (LUX), 7/2015


Missa Solemnis, Ltg. M. Janz

"Ein packender Beethoven"
"Aus diesem Geiste eines Ringens um Klarheit heraus gelang Janz, seinen Chören, dem Sönderjyllands Symfoniorkester sowie hochkarätigen Solisten (Polina Pasztircsak, Sopran, Marion Eckstein, Alt - beide kurzfristig eingesprungen -, Ray M. Wade jr., Tenor, Yorck Felix Speer Bass), eine exemplarische Interpretation voller Leidenschaft, durchgehend hoher Präzision und elastischer Durchhörbarkeit."
Flensburger Tageblatt, 11/2012

"(...),Yorck Felix Speer (mit) schwarz timbriertem Bass (...). Ein denkwürdiger Beethoven -Abend und bereichernde Zumutung für die Aufführenden und die Hörer".
Kieler Nachrichten, 11/2012


Missa Solemnis, Ltg. I. Bolton

"Yorck Felix Speer setzte mit seiner profunden, voluminösen Bass- Stimme Akzente."
Der Neue Merker, 6/2014


Missa Solemnis, Ltg. Enoch zu Guttenberg

"Nicht oft kann man ein so gut aufeinander abgestimmtes Solistenquartett erleben. Susanne Bernhard mit warm getöntem Sopran, den dramatisch leuchtenden Alt von Marion Eckstein, den schlanken, fein artikulierten Tenor von Dominik Wortig und den strömenden Bass von Yorck Felix Speer."
Saarbrücker Zeitung, 6/2015




F. Mendelssohn Bartholdy: Elias, Ltg. H-C. Rademann

"Diese Aufführung des "Elias" ist ein Markstein in der Rezeptionsgeschichte des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy.(...) Yorck Felix Speer in der Titelpartie (trägt) den Abend. Ein Sänger der beweglich zu differenzieren weiß und dabei über die Kraft eines schönen Basses verfügt: "Ist nicht des Herrn Wort wie ein Feuer, und wie ein Hammer, der Felsen zerschlägt?" Mendelssohn, aufregend. Großer Jubel in der Philharmonie."
Tagesspiegel, 1/2008

"In der Titelrolle hat Bassist YorcK Felix Speer das Widersprüchliche dieser Rolle herausgestellt: Auf der einen Seite der Prophet, der seine Auftritte wirkungsvoll inszeniert...; auf der anderen Seite der Frustrierte, der öfter mal Dampf ablassen muß und dies in einer Intensität tut, dass ihn wirklich nur ein Engel besänftigen kann.(...) Insgesamt eine der kürzesten, aber auch aufregensten Interpretationen, die Maßstäbe setzt."
Kulturradio, 1/2008 

"(...) Mit ELIAS gab der RIAS Kammerchor sein 2008er Neujahrskonzert: Und es war fulminant!!! Mit steifen Brustwarzen war ich geneigt, bis an die Rückenlehne regelrecht geschleudert und gepresst, diese Musik vom Anfang bis zum Ende zu durchleben, Schauerwellen noch und noch! Elias ist wie eine Oper, übervoll an Handlung und Aktion.
Die Akademie für Alte Musik (...) und ihr gradliniger, schnörkelloser Klang erzeugte eine eigentümlich schrill und zupackende Härte. Besser ließ sich das Geschehen - dieses Sammelsurium an Begebenheiten um den Heilsbringer Elias (...) - nicht korrespondieren.
Eine zwiespältige, keine "gutgläubige" Heilsgeschichte also, denn: Ein Volk will glauben, beten, hoffen ... und es wählt sich halt denjenigen, der es am besten (von sich) überzeugt; so wie im wahren Leben - meint der Atheist.
Frenetische Begeisterung."
Kultura extra, 1/2008


Elias, Ltg. M. Hoffmann- Borggreve

"Der Bassist Yorck Felix Speer hat die beeindruckende Stimme und das dramatische Auftreten des alttestamentarischen Propheten, und auch wenn er in ein oder zwei Momenten in der Höhe leicht an seine Grenzen stößt, ist seine Darstellung eine gelungene Umsetzung dieser anspruchsvollen Rolle. Keine Version, auch nicht die mit Fischer- Dieskau oder mit Bryn Terfel, beginnt fesselnder und mit unheilvollerer Gewalt."
musicweb, 10/2014


Elias, Ltg. H. Rohmeyer

"Einen hervorragenden Eindruck hinterließ der Baß-Bariton Yorck Felix Speer als Elias. Schon den Botenspruch, der nach den wuchtigen Einleitungsschlägen als Motto in den Raum gestellt wird, orgelte Speer mit ehern klingender voluminöser Stimme:`So wahr der Herr, der Gott Israels, lebet ...´. Der kraftstrotzende Baß füllte während der fast zweieinhalbstündigen Aufführung den großen Sakralbau mit Wohlklang."
Lübeckische Blätter,12/2009


Elias, Ltg. C. Schoener

"Die Voraussetzungen( für einen klanggewaltigen ´Elias`): Ein Orchester - die Danziger Philharmonie - das mit der Transparenz, der dynamischen Lebendigkeit und der Artikulationsfähigkeit eines professionellen Barockensembles agierte, ein chorisch wahrlich triumphierendes Triumphirat von ChorSt.Michaelis Hamburg (...),Schweriner Domkantorei (...) und Greifswalder Domchor(...), sowie mit Hanna Zumsande (Sopran), Elisabeth Graf (Alt), Jörg Dürmüller (Tenor) und Yorck Felix Speer (Bass) ein Solistensemble von außerordendlicher sängerischer und interpretatorischer Qualität.(...) 
... Eine (...) bewegte wie bewegende Aufführung von bemerkenswert eindringlicher Gestaltungsvielfalt(...) mit Solisten mit allem Reservoire wortgezeugter, zwischen gefühlvoller Gläubigkeit und nahezu theatralischer Brisanz angesiedelter Darstellungskunst. Sie und der Chor waren damit nahe jenem Ideal, dass schon Schumann an dem Werk (...) rühmte.
Ostsee Zeitung, 8/2012


Elias, Ltg. C. Kabitz

"Yorck Felix Speer sang die Partie des Elias mit würzigem, glühend vibrierendem Bass, zwischen geheimnisvollen Pianissimi und feurigen Visionen eine reiche Bandbreite an klanglichen Gestaltungsmöglichkeiten aufbietend"
Rhein- Neckar Zeitung, 9/2008




H. Berlioz: L´Enfance du Christ, Ltg. Nicholas Cleobury

"Yorck Felix Speer hatte als Herodes eine Stimme, die genauso tief und dunkel war wie seine Träume, um sich zum dritten Teil in einen sympathischen ismaelischen Familienvater mit weichem und sonoren Bass zu verwandeln."
Information (DK), 12/2012

"Der Deutsche Yorck Felix Speer war mit seinem vollen Baßbariton ein unheimlicher Herodes mit komfortabler Tiefe."
Politiken (DK), 12/2012




F. Ries: Die Räuberbraut,  Ltg. H. Griffith

"Die stark applaudierte Aufführung durch das WDR- Sinfinieorchester geriet packend(...). Das hochrangige Solistenensemble wurde angeführt von Ruth Ziesak (Laura), deren Sopran ungemein jugendlich geblieben ist, sich aber auch dramatisch zu steigern wußte. Das Timbre des bassgewaltigen York Felix Speer (Roberto) erinnerte mitunter an George London: Ein fülliger, fast dräuender Posauenton, in seiner maskulinen Potenz nachgerade furchterregend.Die Baritonriege war mit Jochen Kupfer (Graf Viterbo), Christian Immler (Schlosskastellan Anselmo) und Konstantin Wolff (Offizier Carl) hochrespektabel besetzt. Thomas Blondelle (Fernando) bot einen höhensicheren Tenor (...)"
Klassikinfo, 12/2011


Neue CD- Ausgaben Dezember 2013
"Der deutsche Bass Yorck Felix Speer machte bei der Reisopera Eindruck als Marke in " Tristan und Isolde" und ist ein kraftvoller Roberto. Er liefert starke Beiträge mit dem Chor der Räuber in der Arie "Er ist entfloh´n" aus dem 1. und der Canzona "Dein Stündlein hat geschlagen" aus dem 2. Akt.
Operanederland (NL), 12/2013


"As Roberto, the ultimately noble- hearted leader of the band of brigands, bass Yorck Felix Speer sings excitingly, displaying unexpected nimbleness in bravoura passages. When Mr. Speer sings: "Ja, er soll sterben!" (`Yes, he must die!´) in the Robbers´ Chorus, his is a quest for vengance that cannot be underestimated or ignored. It is the sly humor and innate dignity of Mr. Speer´s singing that prove most rewarding, however; these traits, that is, and the lush quality of the voice.
Voix des arts,2/2014




G. Rossini: Stabat Mater, Ltg. E. zu Guttenberg

 "Zum wohldisponierten, subtil aufeinander eingestimmten Solistenquartett gehört schließlich Yorck Felix Speer; sein Baß-Bariton, wie Milch und Honig, darf erst recht in Faures Totenmesse seidig blühen."
Frankenpost, 6/2007




A. Dvorak: Stabat Mater, Ltg. M. J. Langer

"Nachgezeichnet (...) vom gut abgestimmten Vokalquartett mit unterschiedlichen gestalterischen Gesten: Die Sopranistin Julia Sophie Wagner mit inniger Innerlichkeit, der Bass Yorck Felix Speer mit expressiver Entäußerung, der Tenor Jörg Dürmüller und die (...) Berliner Altistin Bhawani Moennsad (...) mit wohlabgewogener Verbindung von beidem."
Ostsee- Zeitung, 3/2012


Stabat Mater, Ltg. Joana Carneiro

"Gleichzeitig war ich sehr beeindruckt von den übrigen Solisten, am meisten von dem deutschen Bass Yorck Felix Speer(...)."
Operalogg (SWE), 11/2012




G. F. Händel: Saul, Ltg. R.Otto

"Aus dem Ensemble ragte eindeutig Yorck Felix Speer mit seinem voluminösen, schwarzen Baß in der Titelpartie des Saul heraus." 
Die Oberbadische, 5/2007


Saul, Ltg. H.-C. Rademann

"Yorck Felix Speer´s formidable, black-voiced Saul exudes a tormended grandeur."
Gramophone, 8/2009

"Sängerisch und auch orchestral kann die Neuerscheinung hervorragenden "Saul"-Aufnahmen wie denen von Rene Jacobs oder Paul McCreesh erstaunlich mühelos Paroli bieten."
BR-online, 2/2009 




J. Haydn: Die Schöpfung, Ltg. S. Goetzel

"...und der Bassbariton Yorck Felix Speer, der ohne Mühe bis zum tiefen D hinabstieg und... höchst kultiviert intonierte."
Basler Zeitung, 5/2009


Die Schöpfung, Ltg. R. Otto

"Der Bass- Bariton Yorck Felix Speer mit seinem schon fast gigantischem Stimmvolumen betonte das Wunder der Schöpfung elementarisch."
Der Mozart- Turm, 7/2005


Die Schöpfung, Ltg. V. Linhardt

"(...) Und immer wieder herrausragend Yorck Felix Speer (...)."
S.-H. Landeszeitung, 9/2013


Die Schöpfung, Ltg. M. Janz

"Und Bassist Yorck Felix Speer fasziniert mit enormem Tonumfang."
Flensburger Tageblatt, 5/2008


Die Schöpfung, Ltg. C. Hogwood

"Abgetreten sind zum dritten Teil bereits Yorck Felix Speer (Raphael), der seinem Bass zuvor Größe und Farbe gibt, gleichermaßen gut in allen Lagen."
LZ Landeszeitung, 9/2007


Die Schöpfung, Ltg. M. Melchiori

"Das "Ereignis" des Abends war aber sicher die Begegnung mit dem Hamburger Bass- Bariton Yorck Felix Speer, der mit weitschwingender, glockiger Stimme ausgestattet - mit einer riesigen Spanne vom "schwarz" eingegefärbten Timbre bis in wunderschön obertonige hohe Lagen hinein - an große russische oder finnische Vorbilder erinnert. Er verstand es, den weiten Raum des Speyerer Domes mit seiner fließenden Stimme optimal auszufüllen. Ein Wagner- Sänger von hohen Graden sicher, auch für die großen russischen und italienischen Partien eine Hoffnung für die Zukunft - in Haydns "Schöpfung" sicher schon heute eine idealtypische Besetzung."
Speyer Kurier, 9/2012




F. Mendelssohn- Bartholdy: Die erste Walpurgisnacht, Ltg. Th. Hengelbrock

"SHMF- Start: Mendelssohns Funkenflug"
"Die Aufführung hat Biss (...), die Charaktervielfalt und -schärfe der Sänger- Soli frappiert. Das gilt für Christa Bonhoff und Klaus Florian Vogt ebenso wie für Dantes Diwiak, Michael Nagy und Yorck Felix Speer. Packender könnte der SHMF- Sommer kaum beginnen."
Kieler Nachrichten, 7/2014

"Besonders imposant an diesem Abend: Der Tenor (- steht da wirklich so -) Yorck Felix Speer (Bass)."
NDR.de, 7/2014




J. Brahms: Ein Deutsches Requiem, Ltg. Hayko Siemens

"Großartig...waren Timbre und Präsenz des Baß-Baritons Felix Speer."
Süddeutsche Zeitung, 11/2003


Ein Deutsches Requiem, Ltg. C. Kabitz

"Der Bassist Yorck Felix Speer gestaltete das Baritonsolo mit würzig-sonorem Organ sehr würdevoll, kultiviert und klangvoll in allen Lagen."
Rhein-Neckar-Zeitung, 2/2002


Ein Deutsches Requiem, Ltg. H. Rilling

"Bass-baritone Yorck Felix Speer first appears in the third movement. His focused singing - warm timbre and clear in musical intent introduced a sturdy presence, in keeping with Brahms´ dramatic plan. Speer was even more commanding in the sixth movement. This isn´t a solo for the timid, not opera either, and can´t be pushed vocally without sounding blusterous. Speer´s style made both music and message believable."
Register-Guard (USA), 7/2007


Ein Deutsches Requiem, Ltg. R. Kammler

"Yorck Felix Speer gestaltete seinen Part biegsam, eindringlich und klangästhetisch, der Chor antwortete responsorisch.(...) Im dumpfen Marschschritt derer, die `auf Erden keine bleibende Statt´ haben, glich Speer einem Seher, der das eindrucksvolle Klanggebäude des Jüngsten Gerichts prophetisch erahnte."
Augsburger Zeitung, 11/2001 




G.Verdi: Requiem, Ltg. E. zu Guttenberg

"Den Vokalsolisten muß man allen höchstes Lob aussprechen, denn selten gelingt es, ein Quartett auf die Bühne zu bringen, das in Bezug auf Durchsetzungskraft, Geschmeidigkeit, Einfühlungsvermögen und Textartikulation durch die Bank so grandios zu überzeugen vermag wie an diesem Abend. Die stehenden Ovationen waren in jeder Hinsicht gerechtfertigt."
Der Neue Tag, 2/2008 

"Yorck Felix Speer präsentiert sich mit eindrucksvollem, zu großer Zartheit fähigem Bass."
Passauer Neue Presse, 2/2008

"Zweifel an Gott im Vatikan"
"Enoch zu Guttenberg zelebriert das Requiem des `Kirchengegners´ Verdi.(...) Es sei `ein Augenblick wahrer Schönheit´ gewesen, sagte der Papst.(...) Unter der außerordentlich temperamentvollen Leitung zu Guttenbergs haben das Orchester, der Chor und die Solisten Susanne Bernhard, Gerhild Romberger, Reto Rosin und Yorck Felix Speer das Werk künstlerisch und technisch bravourös präsentiert."
Süddeutsche Zeitung, 10/2010

"Yorck Felix Speer (Bass) rief demutsvoll flehend "Oro suplex et aclinis" und übertrug seine Ergriffenheit auf die Zuhörer."
Oberpfalznetz, 5/2014




C. M.von Weber: Der Freischütz, Ltg. Th. Hengelbrock

"Von den acht Rollen sind fünf völlig perfekt. (...) Yorck Felix Speer gibt einen sehr bestimmten Kuno."
Anaclase (FR), 9/2015




W. A. Mozart: Le Nozze di Figaro, Ltg. C. Kabitz

"Yorck Felix Speer stattet die Titelfigur mit einem sahnig weichen Prachtbariton aus."
Mannheimer Morgen, 8/2002

"Der Figaro war ein Ereignis!"
Bad Dürkheimer Zeitung, 8/2002

"...Yorck Felix Speer( sehr routiniert) als sein Kammerdiener Figaro,..."
Rheinpfalz, 8/2002



W. A. Mozart: Die Zauberflöte, Ltg. T. Dorsch

"(...) Die Premiere (wurde) in dem frisch renovierten (...) Großen Haus des Oldenburgischen Staatstheaterswahrhaft zu einem Erlebnis für alle Sinne.(...) Mit seiner entspannten, heiteren Gelassenheit beeindruckte Paul Brady ebenso wie der gravitätische Yorck Felix Speer in der Rolle des Sarastro und die glockenreine Stimme von Mareke Freudenberg alias Pamina."
Oldenburger Stadtkurier, 10/2011



W.A. Mozart: Requiem, Ltg. Winfried Toll

"Andreas Wellers wohlgestalteter lyrischer Tenor und Yorck Felix Speers viel Fundament gebender Bass ergänzen sich angenehm."
Badische Zeitung, 11/2005


Requiem, Ltg. E. zu Guttenberg

"Dazu bildeten Olga Orgonasova, Ann Murray, Werner Güra und Yorck Felix Speer ein harmonisches Solisten-Quartett, das sowohl einzeln wie auch im Ensemble überzeugte."
Münchener Merkur, 11/2007


Requiem, Ltg. Victor Pablo Perez

"... Speers großes "Tuba mirum", durchdrungen mit einem scheinbar endlosen Atem..."
Mundoclassico (ESP), 5/2007


Requiem, Ltg. C. Spering

"Klanglich gut harmonierend waren die vier Solisten und in den Ensemblesätzen auch sehr homogen. Solistisch eingesetzt, erfreute besonders der Bass Yorck Felix Speer."
Ioco, 11/2011




D. Buxtehude: Membra Jesu Nostri, Ltg. H. Rohmeyer

"Felix Speer konnte seinen fulminanten Bass bestens einsetzen, beweglich in den Verzierungen."
Lübeckische Blätter, 3/2007

"Der Domchor zeigte seine Kompetenz in den vielen Facetten des Werkes. Dazu kamen Solisten von seltener Stimmkraft: Der wuchtige Bass von Felix Speer, der schöne Tenor von Achim Kleinlein und der zauberhafte Countertenor von Werner Buchin."
Lübecker Nachrichten, 3/2007 



C. Monteverdi: Marienvesper, Ltg. R. Otto

"Für den Bachchor und seine handverlesenen Solisten Monika Mauch und Nele Gramß (Sopran), Hans Jörg Mammel und Gerd Türk (Tenor) sowie Klaus Mertens und Yorck Felix Speer (Bass) schien diese stilistische Vielfalt aus akkordischer Rezitation über Kunstvolle Polyphonie bis zum Concertato- Stil wie gemacht: Homogen und makellos intonierten die Sänger diese effektvolle Musik und schlugen in der Diskussion, ob es sich bei der Marienvesper um ein liturgisches oder ein künstlerisches Werk handelt, den meisterhaften Kompromiss eines meisterhaft musizierten Gotteslobes vor."
Allgemeine Zeitung Mainz, 6/2010




J. S. Bach: Matthäus-Passion, Ltg. P. Dijkstra

"Der Bass Yorck Felix Speer überzeugte (...) durch Intensität und Eleganz."
Süddeutsche Zeitung, 2/2008

"Yorck Felix Speer (Bass) gebot in allen Lagen über virile Resonanz."
Münchener Merkur, 2/2008

"Glanzstück in der Runde der männlichen Solisten war Yorck Felix Speer, Bass und Sänger des Pilatus. Man hatte den Eindruck, der Gesang strömt einfach so aus ihm heraus."
rossignol´s, 2/2008


Matthäus-Passion, Ltg. C. Kabitz

"Den Christusworten verlieh Yorck Felix Speer von der Kanzel herab profundes Gewicht."
Frankfurter Neue Presse, 3/2010


Matthäus- Passion (i. d. Mendelssohn- Fassung), Ltg. R. Otto

"Ein ausgezeichnetes Solisten- Ensemble komplettierte das gelungene Konzert.(...) Yorck Felix Speer vermochte etwa in der Arie "Gebt mir meinen Jesum wieder" mit erdigem Bass einen plastischen Gegensatz zu den virtuos- aufgeregten Umspielungen von Sologeiger Christoph Hesse zu setzen."
Allgemeine Zeitung Mainz, 3/2006


Matthäus- Passion (i. d. Mendelssohn- Fassung), Ltg. Ph. Ahmann

"Ganz in diesem Sinne (- eines kompakten, dynamischen
Bach -) wirkten auch die Solisten, vornan Tenor Maximilian Schmitt und Bass Yorck Felix Speer, die als Evangelist beziehungsweise Jesus nahezu permanent gefordert waren. Beide geizten weder mit Stimmkraft noch mit Dramatik, ließen höchsten Einsatz verspüren und verkörperten vorbildliche Stiltreue. Nur am satten Klangvolumen war zu ahnen, das einer wie der andere auch auf der Opernbühne seinen Mann steht."
Freie Presse, 4/2015


Matthäus- Passion, Ltg. F. Malmberg

"Auch die Stimme des Bassisten Yorck Felix Speer hinterläßt eine in sich ruhende Interpretation, bei der man volkstümlich gesprochen fast die Bach´sche Gemeinde hinter sich vermutet."
Svenka Dagbladet, 3/2015


Matthäus- Passion, Ltg. R. Kammler

"Yorck Felix Speer sang die Heilandsgestalt voller innerer Glut und verlieh ihr eine Präsenz und Würde, die diese Aufführung prägte."
Augsburger Zeitung, 3/2005


Matthäus-Passion, Ltg. M. Janz

"Bassist Felix Speer gestaltete mit ruhender Souveränität seine Doppelrollen. Den Hohen Priestern verpaßte Speer, der hinter seinem Notenpult wie ein Fels in der Brandung thronte, mit baritonalem Timbre ihre Aufgeregtheit, um im Anschluß in der Arie "Gebt mir meinen Jesum wieder" bei einem von Janz vorgelegten "Höllentempo" zu beweisen: In der Ruhe liegt die Kraft."
Flensburger Tageblatt, 4/2006



J. S. Bach: Johannes-Passion, Ltg. Ph. Herreweghe

"Herreweghe, der Aristokrat unter den Dirigenten, führt in "die Bijloke" ein Collegium Vocale in Topform in Bachs "Johannespassion". Christoph Pregardien war ein brillianter Evangelist, Yorck Felix Speer ein ebensolcher (dito) Christus."
Institut Guislaan vzw (B), 8/2006


Johannes-Passion, Ltg. R. Kammler

"Yorck Felix Speer, der die Partie des Christus übernommen hatte, hauchte der Figur mit seinem wohlklingenden Organ und der beinahe überirdischen Ruhe, die er auszustrahlen vermochte, Leben ein."
DZ, 3/2000

"Von allem scheinbar unberührt: Die Christusgestalt, verkörpert durch Yorck Felix Speer, ein Bass von majestätischer Fülle und bezwingender Aura."
Augsburger Allgemeine, 3/2000


Johannes-Passion (2. Vers. 1725), Ltg. M. Janz

"Matthias Janz hatte bei der Auswahl seiner Gesangs-Solisten ein glückliches Händchen: Neben dem noblen Bass von Wilhelm Schwinghammer als Christus waren es der erfahrene Bassist Yorck Felix Speer und in Sonderheit Markus Brutscher als hochemotional auftrumpfender Evangelist, die mit Eloquenz, Souveränität und nie nachlassender Eindringlichkeit aus dem vertrauten Passionsgeschehen ein soghaftes "dramma per musica" gestalteten."
Flensburger Tageblatt, 2/2008


Johannes-Passion, Ltg. H. M. Beuerle

"(...) Der erstmals beim Bachchor engagierte Yorck Felix Speer gab mit seinem kernigen Bass-Erz einen selbstbewußten, souveränen, doch nie salbungsvollen Christus, der sich gleichwohl ("Es ist vollbracht!") auch zurücknehmen konnte."
Badische Zeitung, 3/2011


Johannes-Passion, Ltg. C. Pregardien

"Now he (Pregardien) has come back (to the Musikverein) with the St John Passion, this time as a conductor with the Concert Lorrain, the Netherlands Kamerkoor and array of hand-picked soloists.(...) The words of Christ were sung by Yorck Felix Speer with posture and profound sensifity to his trial."
Austrian Times, 4/2012

"The words of Christ were sung by Yorck Felix Speer, bringing depth and empathy to his role."
The current of music, 3/2012

"Yorck Felix Speer ist Christus. Ein echter Bass mit klanglicher Autorität (color autoriario) und der Kapazität, diese Stimme nach Belieben zu modulieren."
Voces de Cuenca (ESP) , 4/2012

"Das Timbre, ein bisschen metallisch, von Yorck Felix Speer dient der Rolle des Jesus, auch wenn die Stimme die eines "Profondo" ist ( voix profonde)."
ResMusica (F),  4/2012 

" Nicht zuletzt durch die grandios besetzte Solistenriege zu einem besonderen Erfolg: Yorck Felix Speer überzeugte durch seine warme, sonore Bass- Stimme in der Rolle des Christus."
Volksfreund.de, 3/2012



J. S. Bach: h-moll-Messe, Ltg. C. Kabitz

"Präzise und plastisch-eindringlich der vorzügliche Bass von Yorck Felix Speer."
Kitzinger Zeitung, 12/2007

"Auch Yorck Felix Speer (Bass) bestätigte die kluge Auswahl der Solisten. Feine und kultivierte Stimmführung offenbarte die Demut des Gläubigen, die hinter dem musikalischen Lobpreis steckt." 
Mainpost, 12/2007


h-moll-Messe, Ltg. Trevor Pinnock

"Speer bringt genau das abgedunkelte Timbre mit, das das die Partie in einer solchen Sicht braucht,..."
Leipziger Volkszeitung, 3/2008




G. F. Händel: Jephtha, Ltg. H.-C. Rademann

"Jephthas Bruder Zebul erhielt in Speers Deutung durch Volumen, Kraft und Pathos eine einzigartige Größe."
Rems-Zeitung, 8/2006

"Als irdischer Kämpfer für das himmlische Recht gefällt Yorck Felix Speer als Zebul mit gehaltvollem Bariton."
Gmünder Tagespost, 8/2006




G. F. Händel: Samson, Ltg. M. Janz

"Nicht zuletzt tönte der Bass von Yorck Felix Speer als Samsons fürsorglichem Vater Manoah und als Gegenspieler Harapha vollmundig."
Kieler Nachrichten, 5/2009

""Mal unerschütterlich- gefasst, mal wuchtig- herausfordernd der profunde Bass von Felix Speer..."
Flensburger Tageblatt, 5/2009




G. F. Händel: The Messiah, Ltg. K.-H. Voßmeier

"Eindrucksvoll und anrührend intensiv gestalteten die Solisten ihren Part(...): Dorothea Voßmeier, Franziska Gottwald, Markus Brutschers ausdrucksvoller, strahlender Tenor und der kraftvolle, gelegentlich metallische Bass Yorck Felix Speers."
Rotenburger Rundschau, 1/2006




J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Ltg. J. W. de Vriend

"So unangestrengt, harmonisch und voller Wärme wirkte selten ein Solistenquartett bei diesem Werk. Hier ist keine Anstrengung, fließt alles organisch ineinander. (...) Wie bei den Solisten, gibt es auch bei den Stücken keine `Stars´. Den Arien fehlt alles Spektakuläre, selbst ein Paradestück wie `Großer Herr, o starker König´ drängt sich nicht auf, Speer singt die Arie fast beiläufig, doch genau dadurch fügt sie sich so gut ins Ganze ein. Dies ist ein musikalischer Fluss, keine Nummernrevue."
Stage and screen, 12/2015


Weihnachtsoratorium, Ltg. M. Janz

"Markus Schäfer war ein Leidenschaftlich- involvierter Evangelist(...) York Felix Speer verströmte seinen prächtigen Bass in facettenreichen Abstufungen zwischen hymnischer Prachtentfaltung und gelassener Sonorität"
Flensburger Tageblatt, 12/2010


Weihnachtsoratorium, Ltg. R. Kammler

"Aus Yorck Felix Speers geschmeidigem Bass sprach die volle Beredsamkeit des Rezitativ- Gesangs, so unmittelbar stellte er den Klang der Worte in den Dienst der Musik.(...) Aufhorchen ließ Speer auch in den Bass-Arien, Fülle und Geschmeidigkeit hielten sich hier gekonnt die Waage, bruchlos die Übergänge."
Augsburger Allgemeine, 12/2003


Weihnachtsoratorium, Ltg. C. Kabitz

"Mit angemessen schlichter, tonschöner Stimme ließ sich der Tenor Clemens Bieber vernehmen, mit prächtiger Legato- Kultur bestach Yorck Felix Speer."
Würzburger Zeitung, 11/2004

"Auch der Bassist Yorck Felix Speer, vom Timbre her eher ein Bariton, überzeugt mit eindrucksvoller und - schlicht gesagt - schöner Gestaltung seines Parts."
Mainpost, 12/2002

" (...) und der sonore, wandlungsfähige, mächtige, in der Höhe samtweiche Bass des Felix Speer mischte sich in die Stimmung dieser drei Kantaten vorbildlich ein."
Fränkische Nachrichten, 11/2010


Weihnachtsoratorium, Ltg. G.-P. Münden

"Schön ist, dass er (Münden) sich Zeit nimmt für diese Reflexionen, die Bass und Sopran in ihrer Wechselrede stellvertretend für die Gläubigen anstellen ("Er ist auf Erden kommen arm"). Es ist ein Zuhörstück, dem die Solisten mit excellenter Artikulation Bedeutung geben. Erst dann darf der prachtvoll sonore Bass Yorck Felix Speer den "Großen König" feiern. Eine Stimme mit kräftiger Tiefe und erstaunlich lyrischen Höhen."
Braunschweiger Zeitung, 12/2012




D. Schostakowitsch: Symphonie Nr. 13 "Babi Jar", Ltg. E. zu Guttenberg

"Die mit Ausnahme des einleitenden "Babi Jar" eigenartig zeitgebunden wirkenden Texte gestaltete Yorck Felix Speer mit bemerkenswerter Kondition und tadelloser sängerischer Leistung."
Passauer Neue Presse, 7/2009

"Wie ein Seher weitet der Sänger Yorck Felix Speer in eindringlichen Baß-Melismen das Unrecht des Blutbads auf den rassistischen Terror Stalins und, grenzenlos, auf die Geschichte aus. (...) In profunde Tiefen und herrliche Weiten breitet der Künstler...die Stimme aus und macht durch ihren schimmernd schwarzen Wohllaut die Schattenbilder nur noch bitterer."
Frankenpost, 6/2008

"Von der 13. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch gab es bislang nur eine Referenzaufnahme, nämlich die mit dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons. Sollte sich Guttenbergs Label "Farao" für eine CD entscheiden, käme eine zweite hinzu."
Oberbayerisches Volksblatt, 7/2008

"Welch eine Klangregie, an der auch Bassist Yorck Felix Speer entscheidenden Anteil hat: Die Anforderungen des mächtigen Gesangsparts gehen nicht spurlos an ihm vorüber. Doch mit welcher Emotionalität Speer (...) diese Musik singt, ist bewegend."
Süddeutsche Zeitung, 2/2010

"Beklemmend eindringlich gelangen dem Baß Yorck Felix Speer, dem präzise deklamierenden Männerchor der Chorgemeinschaft Neubeuern und dem exzellent disponierten "Orchester der KlangVerwaltung" unter Guttenbergs agiler Stabführung der textintensive Kopfsatz."
Frankfurter Neue Presse, 2/2010

"Der Bach/Schostakowitsch-Abend in der Alten Oper gehörte zu den ungewöhnlichsten Musikereignissen der letzten Zeit. (...) Der Solobassist war Yorck Felix Speer, eingesetzt als eher hell timbrierter und nuancierender Vortragskünstler, der nicht mit riesig nachtschwarzem Fundus zu Traditionspathos nach russischer Art ausgesetzt war. (...) Enoch zu Guttenberg brauchte nichts mit Nachdruck auszuinszenieren, um die ungeschminkte Wahrheit dieser großen mitmenschlichen Musik ans Tageslicht zu bringen." 
Frankfurter Rundschau, 2/2010




Berlioz: Le Damnation du Faust, Ltg. Ch. Dutoit

"(...) Yorck Felix Speer als Brander rundete mit seiner seiner Leistung sehr gut die Reihe der Solistenleistungen werkgerecht ab."
Mittelloge, 1/2008




J. S. Bach: Solo-Kantate Ich habe genug + 
J. Brahms: Vier ernste Gesänge (Orch.: D.Glanert),Ltg. C.Kabitz

"Speer traf mitten ins Herz" 
"Zu Herzen gehend gestaltete der Bassist Yorck Felix Speer die Bachkantate "Ich habe genug" BWV 82. Mit seiner schönen, weichen, dunklen und trotzdem kernigen Stimme, mit Ausdruckswärme machte er vor allem die Arie "Schlummert ein, ihr matten Augen" zu einem ergreifenden Höhepunkt des Abends. Suggestivkraft, prophetischer Ernst und Brillianz überzeugten in seiner Gestaltung der "Vier ernsten Gesänge" von Brahms (...). Dank seiner zu profunder Tiefe ebenso wie zu leuchtkräftiger Höhe fähigen Stimme ging er mit Behutsamkeit und Innigkeit jeder musikalischen Wendung nach."
Mainpost, 12/2007


Vier ernste Gesänge (Orch.: G. Raphael), Ltg. C.Kabitz

"Zuvor interpretierte der Bassist (Speer) noch die vier ernsten Gesänge von Brahms,(...) eine Wiedergabe von tiefem Ernst und profunder Ruhe, welche das Gespür für die Geheimnisse von Leben und Tod in schön eingedunkelten, ruhigen Misterioso-Klang einwob."
Rhein-Neckar-Zeitung, 2/2002